Dr. Heiko Hartenstein - Vermittler zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft

Master of Science (Wirtschaftsinformatik)
Architektur und Mehrwert
eines ganzheitlichen Wissensmanagement
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Freie wissenschaftliche Arbeit
zur Erlangung des akademischen Grades eines
Master of Science in
Wirtschaftsinformatik


über


Architektur und Mehrwert
eines ganzheitlichen Wissensmanagement


eingereicht am Fachbereich 4,
Studiengang Wirtschaftsinformatik
der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin


von


Heiko Hartenstein


Erstbetreuer: Prof. Bodrow
Zweitbetreuer: Prof. Fuchs-Kittowski


Berlin, den 01.Oktober 2007


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Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Organisation und Ziele der Arbeit
2.1 Vorgehensweise und Strukturierung
2.2 Rahmenbedingungen
2.3 Ziele der Arbeit

3. Wissensmanagement (state of the art)
3.1 Wissen
3.1.1 Philosophischer Grundgedanke
3.1.2 Aktueller definitorischer Stand und Trends
3.1.3 Semiotische Strukturierung
3.1.4 Wissensdimensionen
3.1.5 Wissensträger
3.1.6 Wissensbedeutung
3.1.7 Wertschöpfung
3.2 Management
3.2.1 Ziele und Aufgaben
3.2.2 Managementkreislauf
3.2.3 Umfeldgestaltung und Teambildung
3.3 theoretische Ansätze
3.3.1 Struktur und Konzepttypen
3.3.2 Wissensspirale und wissenschaffendes Unternehmen
3.3.3 systemisches Wissensmanagement
3.3.4 Lebenszyklusmodell
3.3.5 Wissensmarkt
3.3.6 Bausteine
3.3.7 weitere Konzepte
3.4 Bewertung der Wissensmanagementkonzepte

4. Realisierung von Wissensmanagement
4.1 Muster zur Beurteilung und Kategorisierung
4.2 Operative und kommunikative Methoden
4.2.1 Führungsinstrumente am Beispiel Balanced Scorecard
4.2.2 Visualisierungen und Zusammenhänge am Beispiel Wissenslandkarte
4.2.3 Kommunikationsanalyse und -diagnose
4.2.4 Gemeinschaften am Beispiel der Community of Practice
4.2.5 Kreativitätstechniken
4.3 Bewertende und messende Methoden
4.3.1 Wissensbilanzen als Reportinginstrument
4.3.2 Führungsinformationssysteme am Beispiel des Wissenscockpits
4.3.3 Prognosesysteme unter dem Aspekt der Business Intelligence
4.3.4 nutzenorientierte Methoden am Beispiel der Nutzwertanalyse
4.4 Erfahrungs- und informationsbasierte Methoden
4.4.1 Verzeichnisse am Beispiel der Expertenverzeichnisse
4.4.2 Best Practices am Beispiel der Erfahrungsdatenbanken
4.4.3 Informationsseiten und Portale
4.4.4 Tagebücher und Blogs
4.5 Zusammenwirken der Methoden

5. Architektur des Wissensmanagement
5.1 Struktur und Aufbau
5.1.1 technische Basis
5.1.2 organisatorische Basis
5.1.3 menschliche Basis
5.1.4 Vernetzung
5.2 Ablauf und Dynamik
5.2.1 Prozessarten und der Wissenskreislauf
5.2.2 Prozessgestaltung
5.2.3 Wissensquellen und Bewahrung
5.2.4 Wissenslogistik
5.3 Ganzheitlichkeit
5.3.1 Stakeholder und Shareholder
5.3.2 Synergie- und Skaleneffekte
5.3.3 rechtliche und kulturelle Rahmenbedingungen im internationalen Kontext
5.4 Umsetzbarkeit und Anwendbarkeit
5.4.1 Standardisierung und Modularisierung
5.4.2 Bewertung und Messung
5.4.3 Wechselwirkungen
5.4.4 kollektives und individuelles Lernen
5.5 Wissensmanagement Framework

6. Mehrwert und Beispiele des Wissensmanagement
6.1 Transparenz und Kommunikation am Beispiel der Dienstleistungsrichtlinie
6.1.1 Beziehungen
6.1.2 Unternehmenskultur
6.1.3 Interne Kommunikation
6.1.4 Engagement
6.1.5 Bewusstsein
6.2 Innovation und Potentiale am Beispiel der IT-Service-Dienstleister
6.2.1 Potentiale entdecken
6.2.2 neue Kunden, Geschäfte, Produkte
6.2.3 Unwissen managen
6.3 Steuerung und Management am Beispiel der Kosten-Leistungs-Rechnung
6.3.1 systematische Mehrwerte
6.3.1.1 Verluste steuern, Risikomanagement
6.3.1.2 Ressourcennutzung, -zuordnung, -auswahl
6.3.2 quantitative Mehrwerte
6.3.2.1 Umsatz und Wachstum
6.3.2.2 Produktivität, Effizienz und Effektivität
6.3.3 qualitative Mehrwerte
6.4 Bewertung und Dynamik am Beispiel der Gesetzesfolgenabschätzung
6.4.1 Vorhersagbarkeit und Segmentierung
6.4.2 Reorganisation
6.4.3 Optimierung
6.4.4 Business Intelligence
6.5 Nachhaltiger Nutzen von Wissensmanagement

7. Thesenbeurteilung